Raumgestaltung & Farbkonzepte

Gestalterin für Raum und Farbe

Ich liebe es, mich mit Räumen und deren Wirkung auf den Menschen zu befassen. Der Einfluss auf das Wohlbefinden dessen, was wir tagtäglich um uns herum sehen, spüren und wahrnehmen, ist groß. Umso wichtiger ist es, das in den Räumen und in deren Gestaltung verborgene Potential zu nutzen, damit harmonische, kreative und die Seele nährende Atmosphären enstehen. 

Ich verstehe mich als Übersetzerin von Ideen und Wünschen in eine Form- und Farbsprache der Räume.  

  • geboren 1988 in Mainz am Rhein
  • 2008 Abitur 
  • 2009 – 2014 B.A. Innenarchitektur Kunsthochschule Burg Giebichenstein, Halle/Saale
  • 2014- 2016 Studium Architektur Kunstuni Linz, Österreich, und TU München
  • seit 2010 Mitarbeit in verschiedenen Büros
  • seit 2016 Selbstständig als Gestalterin tätig

Die Bedeutung von Gestaltung

Da du die Worte „gestalten, Gestaltung“ häufiger hier lesen wirst, möchte ich die Bedeutung, die sie für mich haben, kurz erläutern.

Gestalten: Ideen und Vorstellungen eine „Gestalt geben“
oder Gefühle und Gedanken sichtbar machen

Jeder Mensch gestaltet. Wir gestalten alles. Uns, unser Aussehen, unsere Umgebung, unsere Beziehungen, unsere Einstellungen, unsere Launen, unseren Tagesablauf, unser Leben… alles eben. Das meiste davon geschieht un(ter)bewusst.

 

Also alles, was ich, du und jeder von uns gestaltet, ist zuerst eine Idee, ein Wunsch, ein Bedürfnis. Eine Vision, die immer mehr Gestalt annimmt und sich von der luftig leichten gedanklichen Energie schließlich im Raum als Form manifestiert.”

Was steckt dahinter?

Grundrissplanung, Grundrissoptimierung, Bedarfsanalyse… hinter diesen trockenen Begriffen der Architektur steht für mich eine Welt spannender Fragen, Beziehungen von Menschen zueinander, zu ihren Wohnungen, Häusern und Räumen. Gestaltung nährt sich aus einem komplexen und lebendigen Zusammenspiel von Wünschen, Bedürfnissen, Zielen und Erlebnissen, die ein Leben und das Wohnen lebenswert machen.

Wie wäre es also mit:

Bedürfnisanalyse. Das hört sich besser an als die trockene Bedarfsanalyse der Architektursprache und lässt erwarten, dass es hier mehr um Gefühle, Stimmungen und Wünsche geht, als die reine Erfüllung eines Bedarfs.

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