LEBENs
RAUM
DESIGN

Was Neujahrsvorsätze mit Inneneinrichtung zu tun haben…

Was Neujahrsvorsätze mit Inneneinrichtung zu tun haben…

In diesem Artikel geht es darum, wie du dieses Jahr endlich deine guten Neujahrsvorsätze umsetzen kannst. Das Zauberwort nennt sich Visualisieren.

Visualisieren

Ohja, ein viel genutztes Wort derzeit. Sehr beliebt vorallem dann, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Motivation und Zielerfüllung geht. Visualisierung ist aber eben auch sehr hilfreich, wenn es um das Umsetzen und „Wahr-werden-lassen“ von Neujahrsvorsätzen geht. 

Neujahrsvorsätze kommen und gehen schnell wieder

Gerade diese Vorsätze werden so kraftvoll gefasst, mit einem rauschenden Feuerwerk besiegelt und dann kommt der Januar. Und dann… geht der Januar und es ist noch nicht viel passiert.

Woran liegt das? 

Unser Geist ist geprägt von allem, was wir ständig um uns herum sehen, was wir routiniert tun und denken. Ein neuer Vorsatz ist in dieser gut eingespielten Maschinerie (die man auch Alltag nennt) zu Anfang nicht mehr als eine kleine Irritation. Ein kleiner Funke, eine nette neue Idee. 

Damit diese kleine Idee, dieser Vorsatz, nun größer und schließlich im Alltag sichtbar werden kann, braucht es stetig mehr Energie. 

Alles, was du um dich herum siehst, ist gestaltet. Von dir, von anderen, täglich neu oder beständig. Demnach ist alles, was du siehst, auch irgendwann mal einer Idee entsprungen, die dann sichtbar wurde. 

Zurück zur Alltagsmaschinerie

Die Alltagsmaschinerie bestehend aus visuellen Einflüssen, Routinen und Gedanken kann und sollte auf all diesen Ebenen beeinflusst werden, wenn eine Idee, ein Vorsatz dauerhaft sichtbar werden soll. 

Nehmen wir ein konkretes Beispiel: 

„Ich möchte im neuen Jahr mehr tolle Bücher lesen und es mir dabei so richtig gemütlich machen“

Was sind Fragen, die man sich in diesem Fall stellen kann:

  • denken: Erlaube ich mir Gemütlichkeit? Darf ich auch einfach mal entspannen und lesen? Oder stelle ich meine Pflichten immer vorne an, sodass nie genügend Zeit bleibt? 
  • handeln: Wenn oder was möchte ich dabei nicht hören oder sehen? (zB Handy aus, einen privaten Raum, die Kinder und den Partner zum Spielen rausschicken)
  • visuell und räumlich: Was bedeutet Gemütlichkeit für mich? Habe ich in meinem Zuhause einen Platz, an dem ich es mir nach meiner Vorstellung gemütlich machen kann? Fühle mich mich auf meiner derzeitigen Couch wohl? Oder hätte ich lieber einen Sessel? Habe ich meine Bücher sichtbar um mich herum? Haben sie einen wertvollen Platz? Erinnern sie mich daran, gelesen werden zu wollen? 

Vorallem der letzte Punkt ist für mich als Raumgestalterin von Bedeutung. Eine Änderung im Außen wirkt wie eine stetig wahrgenommene Erinnerung daran, was sich ändern soll. Oder anders gesehen: Es ist bereits die sichtbar gemachte Änderung, die dann  in der etwas zäher laufenden Alltagsmaschinerie ebenfalls stattfindet.

Ganz entscheidend: TUN!

Was nicht im Kalender steht, passiert auch nicht. Gerade dann, wenn es sich dabei um neue Vorhaben handelt, die vielleicht ungewohnt sind oder ein kleines Hauruck benötigen. 

Zusammenfassend und mit den besten Neujahrswünschen möchte ich dir also auf den Weg geben, dass ein Vorsatz dann seinen Weg in die Sichtbarkeit erlangt, wenn du auf die Idee eine Handlung folgen lässt.

Für mich besonders wirksam ist eine Veränderung in meinem Umfeld. Eine Veränderung dessen, was ich ständig sehe. Denn das erinnert mich so effektiv und positiv an das, was ich vorhatte. 

Viel Freude beim Umsetzen und Wahr-werden-lassen! 

 

Foto Credits: Kari Shea, unsplash.com

Schreibe einen Kommentar

Ich akzeptiere

*

Hallo, Lebensraumdesignerin !

Stehst du gerade vor einer räumlichen Herausforderung? Passen deine Räume nicht (mehr) zu dir oder deinen Lebensumständen? Willst du bewusster wohnen? Willst du dich in deinem Zuhause noch wohler fühlen?

Ich lade dich zu deinem ganz persönlichen Raum-Gespräch ein, wo wir alle deine Fragen klären und du deine nächsten Schritte klar erkennen kannst. 

Nachdem du auf den Button geklickt hast, gelangst du zu einem Kalender. Wähle hier den besten Termin für dich aus, an dem du ca 45 Minuten ungestört reden kannst. Anschließend bitte ich dich noch, ein paar Fragen zu beantworten, dass ich mich bestens auf unser Gespräch vorbereiten kann. Ich freue mich auf dich!